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Leistungen

13C-Urease Atemtest

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Category: Leistungen
16.May
Hits: 3

 

Dieser Test weist -nicht invasiv- eine Helicobakter Besiedlung des Magen nach. 

Dazu wird ein bei den hier derzeit verwendetem Test eine Tablette mit Flüssigkeit eingenommen, die Harnstoff enthält, das mit dem nicht radioaktiven Isotop 13C markiert wurde. Zum Schutz gegen die Magensäure wird der Harnstoff von Helicobakter Bakterien in Amioniak und 13C-Kohlendioxid aufgespalten. In der Ausatemluft vor und nach der der Tabletteneinnahme wird mit IR-Spektoskopie der Anteil des 13C markierten Kohlendioxid bestimmt. Bei einem deutlichen Anstieg ist von einer aktuell bestehenden Helicobakter Besiedlung auszugehen.

Dieser Test ist eine Leistung der gesetzlichen Krankenkassen, wenn zuvor eine Gastroskopie mit Helicobakter Nachweis erfolgte und anschließend eine entsprechende Therapie zur Eradikation durchgeführt wurde.

Um aussagekräftige Messwerte zu erhalten sollte die letzte antibiotische Therapie vor mindestens 6 Wochen erfolgt sein. Auch eine Therapie mit Protonenpumpenhemmern (Magensäurehemmern) sollte am besten 2 Wochen zuvor abgesetzt worden sein.

Sonographie

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Category: Leistungen
06.Apr
Hits: 3

Sonographie

Die Sonographie ermöglicht es mit Ultraschall die inneren Organe und die Schilddrüse ohne jede Strahlenbelastung darzustellen.

Eingeschränkt wird die Beurteilbarkeit durch (Darm)gas und Knochen (z.B. Rippen), da der Schall im Gegensatz zur radioaktiven Strahlung diese nicht durchdringen kann. Je näher der zu untersuchende Bereich am Schallkopf liegt, desto genauer ist die Darstellung. Deshalb ist bei deutlich übergewichtigen Patienten ebenfalls die Beurteilbarkeit eingeschränkt.

 Die Untersuchung ist jedoch nebenwirkungsfrei und kann daher, wenn indiziert, problemlos wiederholt werden. 

Eine Endosonographie oder eine Sonographie mit Echokontrastverstärker wird hier in der Praxis nicht angeboten.

H2-Atemteste

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Category: Leistungen
06.Apr
Hits: 2

Wasserstoff (H2)-Atemteste

Indikationen:

Unklare Bauchschmerzen, Blähungen, chronischer Durchfall, V.a. Milchzucker-Unverträglichkeit (Laktose-Intoleranz), bakterielle Überwucherung des Dünndarms, Kurzschlüsse (Fisteln) zwischen Dick- und Dünndarm, Resorptionsstörungen im Dünndarm, 'irritabler Darm', u.a..

Prinzip:

Zumeist ein Zucker pro Testtag (Milchzucker -Laktose-, Traubenzucker -Glucose-, Laktulose und andere je nach Fragestellung) wird auf nüchternen Magen (12 Stunden keine Nahrungsaufnahme, kein Rauchen!, kein Mineralwasser mit Kohlensäure) in Flüssigkeit aufgelöst rasch getrunken.

Wasserstoffgas (H2) entsteht im Verdauungstrakt durch bakterielle Zersetzung von Kohlenhydraten (z.B. Zucker). Zu etwa 10-20% dringt das gebildete Wasserstoffgas durch die Darmwand und wird mit dem Blutstrom in die Lunge transportiert und in der Ausatemluft freigesetzt. Zwischen Bildung des Wasserstoffgas und Ausatmung verstreichen nur etwa 4-8 Minuten.

Messung:

Für die Wasserstoffgas-Messung muß man tief einatmen, 15 Sekunden die Luft anhalten und dann die Ausatemluft langsam vollständig in das Meßgerät einblasen. Diese Messung wird alle 10-30 Minuten für einen Zeitraum von 3-4 Stunden je nach Test durchgeführt.

Störung der Teste:

Bei etwa 5% der Bevölkerung produziert die Darmflora nicht ausreichend Wasserstoffgas. Weiterhin sollen die Atemteste nicht direkt nach Einläufen bzw. Darmspiegelungen oder Antibiotikatherapien durchgeführt werden. Auch hierdurch wird die Darmflora gestört und  die Wasserstoffgas-Produktion ist eingeschränkt. Somit könnten dann falsch negative Testwerte resultieren. Nach einer antibiotischen Therapie kann daher ein aussagekräftiger Atemtest erst nach 6 Wochen wieder erfolgen.

Gastroskopie

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Category: Leistungen
06.Apr
Hits: 2

Die Endoskopie des Magens (Gastroskopie)

 

Diese Untersuchung gehört heute zu den aussagekräftigsten und zugleich risikoarmen Routinemethoden in der Basisdiagnostik bei Verdacht auf Erkrankungen der Speiseröhre, des Magens und des Zwölffingerdarms.

Häufige Indikationen zu dieser Untersuchung sind:

  • Unklare Oberbauch-Schmerzen
  • Schmerzhaftes Sodbrennen
  • Kontrolle von Magen-/ Zwölffingerdarm-Geschwüren
  • Verdacht auf einen (bösartigen) Tumor
  • Abklärung von unklaren Durchfällen

Bei der modernen Video-Gastroskopie wird helles Licht in den Magen geleitet und mit einer kleinen Kamera an der Spitze des Endoskops das Bild aufgenommen. Damit können krankhafte Veränderungen im Magen, Speiseröhre oder Zwölffingerdarm erkannt werden.

Diese Methode bietet auch gegenüber anderen bildgebenden Methoden den Vorteil, dass Gewebeproben zur mikroskopischen Untersuchung und zur Untersuchung auf Helicobacter-Bakterien entnommen werden können. Eine normale Magenspiegelung benötigt ca. 5-15 Minuten Untersuchungszeit, je nach Fragestellung. Um auch zwischen die Falten der Magenwand und des Darmes sehen zu können, muss auch mehr oder weniger Luft in den Magen und den Darm eingelassen werden, damit sich die Wände glatt entfalten können.

Die Untersuchung ist - obwohl eine Betäubung des Rachens durch ein Spray erfolgt- nicht sehr angenehm. Eine medikamentöse Sedierung (leichter Rausch) während der Untersuchung wird daher von uns angeboten. Auch wenn die Wirkung der Medikamente schnell nachlässt, fahren sie bitte anschließend bis zum nächsten Morgen kein Auto, oder führen schwere Maschinen. Abholung und Nachbetreuung sind juristisch zwingend. Während der Hauptwirkung der Medikamente erfolgt eine kontinuierliche Überwachung des Pulses und des Sauerstoffgehaltes des Blutes.

Wichtig für eine komplikationsfreie Untersuchung ist ein leerer, nüchterner Magen, damit nicht versehentlich Mageninhalt eingeatmet wird, was zu einer Lungenentzündung führen könnte.

Wie jede andere Untersuchung gibt es auch bei dieser Untersuchung eine - wenn auch geringe- Komplikationsrate von unter 0,04%. Im Wesentlichen sind hier eine Lungenentzündung, Blutungen oder Perforationen zu nennen. Letztere bedürfen einer operativen Therapie. Zahnverletzungen, ernsthafte Kreislauf-, oder Atemwegsreaktionen sind extrem selten.

Die Magenspiegelung bietet die größte diagnostische Sicherheit im eingesehenen Bereich, insbesondere auch bei Erkennen von bösartigen Veränderungen. Eine hundertprozentige Sicherheit kann jedoch keine medizinische Methode leisten.

 

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